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Mach die Welt ein Stück besser

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Die Welt ist nicht gerecht. Das war sie vermutlich nie und wird sie wohl so schnell auch nicht sein. Wenn du diese Zeilen lesen kannst, dann kannst du dich glücklich schätzen – denn nicht jeder Mensch auf der Welt hat die Möglichkeit, das Internet zu nutzen. Das Internet wirkt sogar recht unwichtig, wenn man überlegt, dass es anderswo Hungersnot, Krankheiten und Kriege gibt. Du lebst in einem reichen Land und wurdest vielleicht auch hier geboren. Ist also alles nur Glückssache?

Ich denke es gibt kaum eine Frage, auf die die Antwort so eindeutig JA ist. Es ist reines Glück, wenn man in einem reichen Land geboren wurde – man hätte genauso mitten in einem Kriegsgebiet zur Welt kommen können.

Bevor ich weiter schreibe, möchte ich dir zunächst ein kleines Video zeigen, das mich sehr berührt und inspiriert hat:

Jeder kann etwas Gutes tun. Jeder kann etwas bewegen. Man muss es nur einfach tun!

Vielleicht stammst du auch gar nicht aus einem reichen Land, hast nun aber die Möglichkeit, in einem reichen Land zu leben? Dann kennst du auch die Schattenseiten des Lebens – umso höher sollte dein Ansporn sein, anderen zu helfen und ihnen ebenfalls ein besseres Leben zu ermöglichen.

Jeder kann etwas tun, um die Welt ein Stück besser zu machen!

Der Aufstand der Anständigen

Vor einigen Wochen hat Anja Reschke mit ihrem Tagesthemen Kommentar eine kleine Welle losgerissen – sie forderte offen einen erneuten „Aufstand der Anständigen“ (vgl. hierzu Wikipedia). Das Video wird dir sicher schon bekannt sein, dennoch möchte ich es hier noch einmal teilen:

Nachdem in den letzten Wochen vor allem Til Schweiger in den Medien vertreten war und sich für Flüchtlinge eingesetzt hat, haben sich nun auch Joko und Klaas mit einem Video an die Öffentlichkeit gewendet und beziehen ganz klar Stellung:

Es ist unsere Verantwortung etwas für andere zu tun! Wir dürfen uns nicht querstellen und Menschen , die vor Krieg und Elend fliehen, verbieten ins Land zu kommen – oder noch schlimmer: Versuchen sie wieder zu vertreiben.

Es tut sich zum Glück etwas – immer mehr Leute spenden und unterstützen Flüchtlinge, siehe hierzu z.B. der neuste Artikel der Welt. Was hält dich davon ab, noch heute etwas zu spenden? Du weißt nicht wie und wo? Ganz einfach – hier einige Beispiele:

https://www.spendenkonto-nothilfe.de/

http://www.kleiderstiftung.de/kleiderspenden-im-paket/

https://www.rebuy.de/s/drk-spendenaktion

Es beginnt schon in den eigenen vier Wänden

Natürlich ist die Flüchtlings-Diskussion derzeit aktuell, doch um die Welt ein Stück besser zu machen, kann man schon ganz woanders beginnen: Bei sich Zuhause in den eigenen vier Wänden und in seiner Nachbarschaft. Gibt es in deiner Nachbarschaft Not und Leid? Kannst du irgendwo helfen? Viele Menschen haben anderen schon geholfen – sieh dir zum Beispiel mal folgendes Video an:

Ich kann es nicht häufig genug klarstellen: JEDER kann etwas tun! Und wenn du nur einer älteren Dame dabei hilfst, ihre schweren Einkaufstüten in die Wohnung zu tragen. Oder kümmere dich um deine eigene Familie. Oder wenn du mitbekommst, dass in deiner Nachbarschaft häusliche Gewalt herrscht, dann melde das umgehend der Polizei. Wenn du von einem Obdachlosen angesprochen wirst, ob du ihm ein paar Cent geben kannst, lehne nicht direkt ab, sondern setze dich einen Moment mit ihm auseinander: Höre dir seine Geschichte an. Wir haben Vorurteile im Kopf, doch diese Vorurteile treffen meist gar nicht zu. Du denkst, dass der Obdachlose alkoholsüchtig sein wird oder das Geld, das du ihm gibst, für Drogen oder Zigaretten ausgeben wird? Weißt du es? Höre dir doch erst einmal seine Geschichte an, erst danach solltest du dir ein Bild von ihm machen. Und dann überlege dir, wie du ihm helfen kannst.

Es gibt viele Möglichkeiten die Welt ein Stück besser zu machen!

Wieso sollte man sein eigenes Glück und Wohlbefinden nicht mit anderen teilen? Wird es nicht Zeit, dass wir aufhören andere zu ignorieren und beginnen ihnen zuzuhören?

Du kannst etwas verändern

Es erwartet niemand von dir, dass du dein Leben veränderst, dass du von nun an nur noch etwas für andere machst und nichts mehr für dich selbst – es wäre nur einfach schön, wenn dir bewusst wird, dass manche Menschen deine Hilfe benötigen.

Wer anderen etwas Gutes tut, dem wird auch selbst Gutes widerfahren.

Und nun? Wirst du etwas ändern? Wirst du jetzt vor die Tür gehen und etwas Gutes tun? Wirst du etwas spenden und anderen Menschen helfen? Ich hoffe, dass ich ein wenig dazu beitragen konnte, dass du verstehst, wie glücklich du dich schätzen kannst ein tolles Leben zu haben und dass dein Leben noch besser wird, indem du anderen Menschen zur Seite stehst und du ihnen hilfst und sie unterstützt, soweit es geht.

HAT DIR DER ARTIKEL GEFALLEN?

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2 Kommentare
  • Georg Jan 5,2016 at 8:33

    Ein Tipp von mir für das Spenden an Bettler auf der Straße:
    Ich gebe nie Geld, sondern frage ob er hungrig oder durstig ist. Dann kaufe ich dem Bettler entsprechend etwas im nächsten Geschäft. Das ist zwar etwas aufwendiger als einfach Geld zu geben, aber ich finde es sicherer und hilfreicher.

    • Digitales-Business Jan 5,2016 at 10:29

      Finde ich einen guten Vorschlag – so weiß man jedenfalls, dass mit dem Geld wirklich etwas sinnvolles gekauft wird.

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